Aktuelles

Aktuelle Informationen

20.01.2012 Interessenbekundungsverfahren für Projekte zur Eigenständigen Jugendpolitik gestartet

Im Rahmen der Entwicklung einer Eigenständigen Jugendpolitik fördert das Bundesfamilienministerium Projekte durch einen Innovationsfonds im Kinder- und Jugendplan des Bundes. Das Bundesfamilienministerium ruft daher alle Träger der Kinder- und Jugendhilfe auf, sich mit innovativen Konzepten und Projektideen am Interessenbekundungsverfahren zu beteiligen.
Weitere Informationen finden Sie hier.

16.01.2012: Aufruf zum Girls’Day – Mädchen-Zukunftstag 2012

Am 26. April 2012 ist Girls'Day – Mädchen-Zukunftstag! An diesem Tag erleben Schülerinnen ab Klasse fünf die Arbeitswelt in Technik, Handwerk, Ingenieur- und Naturwissenschaften oder lernen weibliche Vorbilder in Führungspositionen in Wirtschaft und Politik kennen.
Der Girls‘Day steht für Vielfalt und Chancengleichheit. Weder kultureller Hintergrund noch Geschlecht sind für die berufliche Eignung ausschlaggebend. Der Mädchen-Zukunftstag eröffnet Perspektiven – ganz individuell nach Talent und Neigung. Als Partner des Wissenschaftsjahres 2012 „Zukunftsprojekt Erde“ unterstützt der Girls‘Day auch besonders die Forschung zur nachhaltigen Entwicklung.

24.10.2011: Parlamentarischer Staatssekretär Kues: „Jeder Jugendliche verdient die bestmögliche Förderung“
Bundeskonferenz zum Modellprogramm „JUGEND STÄRKEN: Aktiv in der Region“ in Berlin

Dr. Hermann Kues

Im Oktober 2010 startete in 35 Kommunen das Modellprogramm "Aktiv in der Region"- ein wichtiger neuer Baustein der Initiative JUGEND STÄRKEN des Bundesfamilienministeriums. Am 24. Oktober wurde auf der Bundeskonferenz in Berlin eine erste Zwischenbilanz gezogen.

Jeder Jugendliche verdient es, bestmöglich individuell gefördert zu werden. In der weichenstellenden Übergangsphase von der Schule in den Beruf möchten wir benachteiligte Jugendliche mit passgenauer Hilfe stärken und unterstützen. Dazu müssen alle Akteure vor Ort an einem Strang ziehen", betonte der Parlamentarische Staatssekretär im Bundesfamilienministerium, Dr. Hermann Kues, in seiner Rede. " Die 35 Kommunen haben in diesem Jahr kreative Konzepte entwickelt, wie das gelingen kann."

Kooperation zwischen Behörden, Wirtschaft und Gesellschaft

Rund 230 Programmträger aus den Kommunen und Expertinnen und Experten aus Politik, Wirtschaft, Zivilgesellschaft und Wissenschaft waren auf der Bundeskonferenz vertreten. Sie diskutierten neue Ansätze, wie junge Menschen mit Startschwierigkeiten beim Übergang von der Schule in Ausbildung und Beruf effektiver unterstützt werden können.Im Mittelpunkt steht dabei die Zusammenarbeit von Jugendhilfe, Bildungseinrichtungen, Arbeitsförderung, Wirtschaft und Zivilgesellschaft.

Modellprogramm "JUGEND STÄRKEN: Aktiv in der Region"

"JUGEND STÄRKEN: Aktiv in der Region" erprobt neue Herangehensweisen, wie regionale Akteure ihre Aktivitäten für benachteiligte junge Menschen unter dem Dach der Kommune besser koordinieren und aufeinander abstimmen können. Dabei wird auf die vorhandenen Strukturen an den 35 Modellstandorten aufgebaut. Das Modellprogramm wird als Teil der Initiative JUGEND STÄRKEN von Oktober 2010 bis Ende 2013 vom Bundesfamilienministerium mit 17 Millionen Euro aus dem Europäischen Sozialfonds (ESF) gefördert.

Zur Pressemitteilung des BMFSFJ "Jeder Jugendliche verdient die bestmögliche Förderung"

15.09.2011: Zielgruppenerreichung und Zugangswege in der Jugendsozialarbeit am Beispiel der ESF-Bundesprogramme Kompetenzagenturen und Schulverweigerung – Die 2. Chance - Praxishilfe Nr. 8 erschienen

Die Praxishilfe Nr. 8 der beiden ESF - Programme Kompetenzagenturen und Schulverweigerung – Die 2. Chance beschäftigt sich mit der Thematik Zielgruppenerreichung und Zugangswege in der Jugendsozialarbeit und liefert Handlungsempfehlungen für die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter, die in den verschiedenen Feldern der Jugendsozialarbeit tätig sind.

Hintergrund dieser neu erschienenen Praxishilfe ist die Fokussierung der beiden Programme auf bestimmte Zielgruppen: Die Zielgruppe der Kompetenzagenturen sind schwer erreichbare individuell beeinträchtigte oder sozial benachteiligte Jugendliche und junge Menschen im Sinne des §13 SGB VIII. Auf der Grundlage des Standes der Wissenschaft zur Zielgruppenerreichung sowie den Ergebnissen der Befragungen der Kompetenzagenturen und Koordinierungsstellen der 2. Chance mittels qualitativer und quantitativer Methoden konnten verschiedene Strategien und Ansätze herausgearbeitet werden und auf ihre Wirksamkeit hin überprüft werden. Wir wünschen Ihnen viel Spaß bei der Lektüre.

19.08.2011: Staatssekretär Hecken: „Neue Projekte der Initiative JUGEND STÄRKEN starten!“ - 80 Millionen Euro für die Programme Schulverweigerung – Die 2. Chance und Kompetenzagenturen / Kooperation mit Berufsschulen wird ausgebaut

Das Ausschreibungsverfahren der Programme Schulverweigerung – Die 2. Chance und Kompetenzagenturen der Initiative JUGEND STÄRKEN für die neue Förderrunde ist beendet: 391 Antragsteller an 372 Standorten setzen die erfolgreichen Programme ab dem 1. September bis Ende 2013 fort. Das Bundesministerium für Familie, Senioren, Frauen und Jugend, stellt dafür 80 Millionen Euro aus Mitteln des Europäischen Sozialfonds zur Verfügung. Dadurch ist sichergestellt, dass die Arbeit in bisherigem Umfang fortgesetzt werden kann.

Der Staatssekretär im Bundesfamilienministerium, Josef Hecken, hatte sich in den letzten Monaten dafür stark gemacht, dass die Angebote für junge Menschen an der Schwelle von der Schule in den Beruf ungeschmälert erhalten bleiben: „Alle Jugendlichen haben Stärken und Potentiale, die sich entfalten können, wenn wir ihnen helfen, nicht den Anschluss zu verpassen“, so Staatssekretär Josef Hecken. „Deshalb stellen wir sicher, dass das flächendeckend aufgebaute individuelle Hilfesystem der Initiative JUGEND STÄRKEN auf einem hohen Niveau erhalten bleibt.“

In der neuen Förderphase nehmen erstmals auch 88 Standorte die Kooperation mit Berufsschulen in ihr Angebot auf. „Dies zeigt, wie groß der Bedarf ist, auch hier etwas gegen Schulverweigerung zu tun“, betont Josef Hecken.
Mit den Programmen Schulverweigerung – Die 2. Chance und Kompetenzagenturen unterstützt die Bundesregierung die Kommunen dabei, im Rahmen ihrer Jugendpolitik auch benachteiligte junge Menschen und Migrantinnen und Migranten eine schulische und berufliche Perspektive zu bieten.

31.05.2011: Initiative JUGEND STÄRKEN wird fortgesetzt - Bundesfamilienministerin Schröder erhält über 400 Standorte der Initiative!

Die Initiative JUGEND STÄRKEN, die darauf zielt Schulverweigerer wieder in das Schulleben zu integrieren und jungen Menschen nach der Schule Zukunftsperspektiven zu bieten, wird bis Ende 2013 mit insgesamt 80 Millionen Euro aus Mitteln des Europäischen Sozialfonds weiter gefördert. Dafür hat sich die Bundesministerin für Familie, Senioren, Frauen und Jugend, Kristina Schröder, erfolgreich eingesetzt.
Die derzeitige Förderphase der Programme „Schulverweigerung – Die 2. Chance“ und „Kompetenzagenturen“, die über den Europäischen Sozialfonds finanziert werden, endet planmäßig im August 2011. Aufgrund des Erfolgs und der Qualität der Programme sowie der großen Resonanz der Öffentlichkeit zur Fortsetzung von JUGEND STÄRKEN werden beide Programme weitergeführt.
Über 400 förderfähige Antragsteller werden in dieser Woche die Antragsunterlagen erhalten. Damit stellt das Bundesfamilienministerium sicher, dass das flächendeckend aufgebaute individuelle Hilfesystem der Initiative JUGEND STÄRKEN auf diesem hohen Niveau erhalten bleibt. Die Bundesregierung unterstützt die Kommunen so wesentlich dabei benachteiligte junge Menschen vor Ort zu fördern und zu integrieren.
Weitere Informationen können der Pressemitteilung entnommen werden, die rechts zum Download bereit steht.

17.05.2011: Seien Sie dabei: Bundeskonferenz zum Modellprogramm „JUGEND STÄRKEN: Aktiv in der Region“ am 24. Oktober in Berlin!

Benachteiligte junge Menschen und junge Migrantinnen und Migranten brauchen individuelle Unterstützung beim Übergang von der Schule in Ausbildung und Beruf. Auf der Bundeskonferenz zum Modellprogramm „JUGEND STÄRKEN: Aktiv in der Region“ des Bundesministeriums für Familie, Senioren, Frauen und Jugend am 24. Oktober 2011 in Berlin diskutieren Programm- und Projektverantwortliche, Praktiker sowie Multiplikatoren aus Politik, Wirtschaft und Wissenschaft über unterschiedliche Modelle der Zusammenarbeit aller Akteure und wirkungsvolle Angebote in diesem Bereich.

Ausgangspunkt der Diskussion bilden die Erkenntnisse und Erfahrungen aus einem Jahr Umsetzung des Modellprogramms "JUGEND STÄRKEN: Aktiv in der Region". Das Programm erprobt seit Oktober 2010 an 36 Standorten neue Ansätze für eine erfolgreiche Abstimmung der Akteure und Angebote an den Schnittstellen von Schule, Arbeitsförderung und Jugendhilfe unter zentraler Verantwortung der Kommune.

Merken Sie sich den 24. Oktober in Ihrem Kalender vor und seien Sie dabei: Bundeskonferenz des Modellprogramms "JUGEND STÄRKEN: Aktiv in der Region" in Berlin!
Möchten auch Sie in Kürze weitere Informationen zu Programm, Ort und Teilnahme erhalten, dann senden Sie bitte eine kurze Email mit Name und Emailadresse an das Tagungsbüro JUGEND STÄRKEN: bundeskonferenz@jugend-staerken.de.

11.03.2011: Fortführung der Programme Schulverweigerung – Die 2. Chance und Kompetenzagenturen – Beginn des Interessenbekundungsverfahrens

Mit der Initiative JUGEND STÄRKEN fördert das Bundesministerium für Familie, Senioren, Frauen und Jugend (BMFSFJ) die soziale, schulische und berufliche Integration junger Menschen mit schlechteren Startchancen. Das Ministerium entwickelt die Initiative JUGEND STÄRKEN anhand der bisherigen Umsetzungsergebnisse der Programme Kompetenzagenturen, Schulverweigerung – Die 2. Chance und Jugendmigrationsdienste weiter und optimiert die individuellen Unterstützungsangebote für junge Menschen am Übergang von der Schule in den Beruf. Zu diesem Zweck werden die Programme Schulverweigerung – Die 2. Chance und Kompetenzagenturen ab den 01.09.2011 bis zum 31.12.2013 mit neuen Akzenten fortgeführt.

17. und 18.01.2011 fand in Berlin die 2tägige Open Space Veranstaltung der 2.Chance statt

Open Space 01-2011

Am 17. und 18.01.2011 fand in Berlin eine 2tägige Open Space für die Projektmitarbeiterinnen und Projektmitarbeiter der Koordinierungsstellen 2. Chance und der Lehrkräfte ihrer Kooperationsschulen statt. 260 Teilnehmende besuchten den Open Space. Rund ein Drittel der Teilnehmenden waren Lehrkräfte. Zielsetzung des Open Space für die Koordinierungsstellen des Programms Schulverweigerung – Die 2. Chance und ihre Kooperationsschulen war es, „Gute Praxis“ für eine gelingende Kooperation zwischen den Projekten und den Kooperationsschulen zu identifizieren. Case Managerinnen und Manager sowie Lehrkräfte nutzten die Möglichkeit über wichtige Aspekte in ihrer Zusammenarbeit in insgesamt 34 Arbeitsgruppen zu diskutieren. Dabei wurden sowohl Erfolgsmodelle als auch problematische Aspekte in der Kooperation angesprochen.

28.10.2010: Dokumentation des Aktionstages online

Bundesministerin Christina Schröder

Am 23. Juni 2010 fand in Berlin der Aktionstag der Initiative JUGEND STÄRKEN statt. Das Bundesfamilienministerium veröffentlicht jetzt die Dokumentation. Rund 600 Teilnehmerinnen und Teilnehmer aus Politik, Wissenschaft und Verbänden sowie zahlreiche Jugendliche aus den Projekten diskutierten über die Initiative JUGEND STÄRKEN und stellten ihre Projekte vor. Die Dokumentation fasst die Ergebnisse des Aktionstages zusammen und führt alle Projekte auf, die mitgemacht haben. Sie kann auf der Webseite der Initiative JUGEND STÄRKEN herunter geladen werden.

04.10.2010: Modellprogramm JUGEND STÄRKEN: Aktiv in der Region gestartet

In diesen Tagen starten 36 ausgewählte Städte und Landkreise ihre Arbeit im neuen Modellprogramm JUGEND STÄRKEN: Aktiv in der Region des Bundesministeriums für Familie, Senioren, Frauen und Jugend. Sie bauen in den nächsten Jahren verbindliche Strukturen zur Abstimmung der Angebote und Akteure an den Schnittstellen Schule - Arbeitsförderung - Jugendhilfe und damit Wege zur Integration der jungen Menschen auf, die an diesen Schnittstellen immer wieder verloren gehen.
Für das Modellprogramm „JUGEND STÄRKEN: Aktiv in der Region" stellt das BMFSFJ bis Ende 2013 Fördermittel in Höhe von ca. 17 Mio. Euro aus dem Europäischen Sozialfonds (ESF) zur Verfügung; die Kofinanzierung in Höhe von 20 Prozent erfolgt aus kommunalen Mitteln.
Weitere Informationen können Sie der Pressemitteilung entnehmen, die rechts zum Download bereit steht. Außerdem finden Sie im Download-Bereich die Liste der 36 Modell-Kommunen.

28.09.2010: Praxishilfe Nr. 7 "Aufsuchende Ansätze in der Arbeit der Kompetenzagenturen" erschienen

Praxishilfe KA Nr. 7

Aufsuchende und mobile Jugendarbeit sind in den vergangenen Jahren immer wichtigere Instrumente der Jugendsozialarbeit geworden. Auch die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter der bundesweit mehr als 200 Kompetenzagenturen setzen dieses Werkzeug ein, um benachteiligte Jugendliche bei ihrer beruflichen Integration zu unterstützen. Die Praxishilfe Nr. 7 "Aufsuchende Ansätze in der Arbeit der Kompetenzagenturen" stellt erfolgreiche Beispiele vor. Aufsuchende und mobile Jugendsozialarbeit wartet nicht auf die Jugendlichen, bis diese von selber den Weg in die Einrichtung finden. Stattdessen gehen Jugendsozialarbeiterinnen und -arbeiter von sich aus auf die jungen Menschen zu.

08.09.2010: Interaktive Standortkarte der ESF-Programme des Bundesfamilienministeriums online

Bild: Ausschnitt aus der Standortkarte ESF-Programme des Bundesfamilienministeriums

Mehr als 1500 Standorte werden durch die ESF-Programme des Bundesfamilienministeriums gefördert. Die interaktive Deutschlandkarte fasst diese Standorte erstmalig in einer Übersicht auf der Website der ESF-Regiestelle zusammen (http://www.esf-regiestelle.eu/standortkarte).

Durch einen einfachen Klick auf die Region ist es möglich, das gesamte Angebot vor Ort mit den entsprechenden Kontaktinformationen abzurufen. Gleichzeitig können aber auch Informationen zu den Standorten einzelner Programme gesondert angezeigt werden. Die Suchfunktion nach Stichwörtern und eine Umkreissuche ermöglichen ein schnelles Auffinden der gewünschten Informationen.

Neben der Gesamtkarte aller ESF-Programmen des BMFSFJ stehen weitere Karten bereit: Auf der Website der Initiative JUGEND STÄRKEN (www.jugend-staerken.de) wird zum Beispiel eine Gesamtkarte mit den 4 Programmen der Initiative angeboten.

Alle Kartenanwendungen sind barrierefrei entsprechend der BITV (Barrierefreie Informationstechnik-Verordnung) programmiert.

Logo IT-Investprogramm

23.06.2010: Bundesfamilienministerin eröffnete den Aktionstag JUGEND STÄRKEN

Die Bundesfamilienministerin auf dem Aktionstag JUGEND STÄRKEN Foto: Jörg Peter (zenobi)

Bundesfamilienministerin Kristina Schröder eröffnete vor etwa 500 Teilnehmerinnen und Teilnehmern aus Politik, Wirtschaft, Wissenschaft, Verbänden sowie zahlreichen Jugendlichen am 23. Juni 2010 den Aktionstag JUGEND STÄRKEN.
Hier präsentierten Projektträger der vier Programme der Initiative mit ihren Jugendlichen die Vielfalt ihrer Arbeit vor Ort. „Wir müssen vor allem diejenigen erreichen, die in ihrem jungen Leben bereits wichtige Chancen verpasst und Anschlüsse verloren haben und die wir nur noch mit ganz gezielten Hilfen erreichen können“, sagte sie in ihrer Eröffnungsrede. „Wir müssen es schaffen, dass Jugendliche, die Unterstützung brauchen, sie auch wirklich erhalten“, so Schröder weiter. „Nur so kann es gelingen, dass keiner aus dem System heraus fällt, verzweifelt und verloren geht.“

Auf dem Aktionstag zeichnete die Bundesfamilienministerin die vier Gewinnerinnen und Gewinner des bundesweiten Wettbewerbs „Verborgene Talente 2010“ aus. Die vier Jugendlichen haben trotz schwieriger Rahmenbedingungen eine erfolgreiche Entwicklung genommen, wurden in die Schule zurückgeführt oder in eine Ausbildung vermittelt.
Die Pressemitteilung zum Aktionstag und den Link zum Film finden Sie rechts im Downloadbereich.

Weitere Informationen über den Aktionstag und zur Politik des Bundesfamilienministeriums für junge Menschen mit schwierigeren Ausgangsbedingungen finden Sie im Internet unter www.bmfsfj.de und www.jugend-staerken.de.

25.03.2010: Aktionstag „JUGEND STÄRKEN – Neue Wege einer zukunftsorientierten Jugendpolitik“ am 23. Juni 2010 in Berlin

Imagebild JUGEND STÄRKEN

Im Rahmen der Initiative JUGEND STÄRKEN veranstaltet das Bundesministerium für Familie, Senioren, Frauen und Jugend (BMFSFJ) am 23. Juni 2010 in Berlin den Aktionstag JUGEND STÄRKEN – Neue Wege einer zukunftsorientierten Jugendpolitik. Der Aktionstag, der durch die Bundesministerin Frau Dr. Kristina Schröder eröffnet wird, richtet sich an Akteurinnen und Akteure aus Politik, Verwaltung, Wirtschaft und an Experten und Praktiker der Jugendsozialarbeit, die an neuen Wegen einer zukunftsorientierten Jugendpolitik interessiert sind. Die Bundesebene ist genauso angesprochen wie die Landes- und die kommunale Ebene. Auf dem Aktionstag haben die Teilnehmerinnen und Teilnehmer die Gelegenheit, sich ein Bild von den Erfolgen und der Vielfalt der Programme und Projekte der Initiative zu machen.

20.01.2010: Zweite Regionalkonferenzen für das ESF-Programm Schulverweigerung – Die 2. Chance

2. Regionalkonferenz 2. Chance Nürnberg

Die ESF-Regiestelle, Servicestelle Jugendsozialarbeit, veranstaltete im Auftrag des Bundesministeriums für Familie, Senioren, Frauen und Jugend (BMFSFJ) die zweiten Regionalkonferenzen für die Projektträger des Programms Schulverweigerung – Die 2. Chance.

Über 350 Teilnehmerinnen und Teilnehmer besuchten die Konferenzen am 11.01.2010 in Nürnberg, am 13.01.2010 in Berlin, am 18.01.2010 in Hannover und am 21.01.2010 in Köln.
Während des Vormittags, der sich an alle Teilnehmer/innen der Konferenz richtete, stellte die Servicestelle Jugendsozialarbeit Ergebnisse des ersten Förderjahres vor und informierte über Neuerungen in der finanztechnischen Ab­wicklung des Programms. Ferner erläuterten die InterVal GmbH und die INBAS GmbH Einzelheiten zur wissenschaftlichen Evaluation des ESF-Programms.
Nach der Mittagspause konnten die Teilnehmer/innen zwischen zwei Foren wählen.
Im Forum 1 wurden die Themen „Formen von Schulverweigerung“, „Elternarbeit“ sowie die „Kooperation zwischen den Koordinierungsstellen „2. Chance“ und den allgemeinbildenden Schulen“ behandelt.
Forum 2 widmete sich dem Thema „Finanztechnisches Management in den Koordinierungsstellen“.

25.11.2009: Dokumentation der Bundeskonferenz JUGEND STÄRKEN erschienen

Konferenz Initaitive JUGEND STÄRKEN

Am 15. Juni 2009 startete die Initiative JUGEND STÄRKEN mit einer Bundeskonferenz in Berlin. Das Bundesministerium für Familie, Senioren, Frauen und Jugend hat nun die Dokumentation dieser Veranstaltung veröffentlicht. Die etwa 100-seitige Dokumentation fasst die Ergebnisse dieser Diskussionen zusammen und gibt die Vorträge und Referate der Konferenz wieder. Sie kann auf der Webseite der Initiative herunter geladen werden:

22.10.2009: Modellprojekt "Unternehmen: Jugend. Zusammenarbeit mit Zukunft" in Osnabrück gestartet

Logo Unternehmen Jugend

Das Modellprojekt "Unternehmen:Jugend. Zusammenarbeit mit Zukunft" der Stiftung der Deutschen Wirtschaft ist im Rahmen der Initiative JUGEND STÄRKEN des Bundesministeriums für Familie, Senioren, Frauen und Jugend gestartet. Damit werden benachteiligte junge Menschen beim Übergang von der Schule in den Beruf durch frühe Praxiskontakte auf ihren Einstieg in die Arbeitswelt vorbereitet.
Das Modellprojekt wird bundesweit an zehn ausgewählten Standorten durchgeführt. In Kooperation mit den Programmen Kompetenzagenturen, Jugendmigrationsdienste, Schulverweigerung - Die 2. Chance bereitet "Unternehmen:Jugend" benachteiligte junge Menschen beim Übergang von der Schule in den Beruf durch frühe Praxiskontakte auf ihren Einstieg in die Arbeitswelt vor.

07.09.2009: Am 7. September besuchte die Bundesjugendministerin den Projektstandort des ESF-Programms Schulverweigerung – Die 2. Chance in Erkrath

Junge Menschen aus sozial schwachen Familien oder aus Familien mit Migrationshintergrund haben es oft schwerer in der Schule und auf ihrem Weg in den Beruf. Mit der Initiative JUGEND STÄRKEN bietet das Bundesministerium für Familie, Senioren, Frauen und Jugend diesen Jugendlichen maßgeschneiderte und verlässliche Unterstützung.

Ministerin Frau von der Leyen am 7.9.09 in der Koordinierungsstelle in Erkrath

Frau Ursula von der Leyen besuchte am 7. September 2009 die Koordinierungsstelle „2. Chance“ in Erkrath im Landkreis Mettmann. Sie machte sich ein Bild von der Arbeit des Programmstandortes, der vom Sozialdienst Katholischer Frauen und Männer Erkrath (SKFM e. V.) betrieben wird. Anschließend nahm die Ministerin an einer Diskussionsrunde teil und erörterte mit Jugendlichen, Vertretern aus Politik, Schule und des SKFM sowie der Bundestagsabgeordneten Frau Noll „Kooperationswege zwischen Jugendhilfe und Schule“.

11.08.2009: Ursula von der Leyen besuchte am 11. August erfolgreiche Projekte der Initiative JUGEND STÄRKEN in Niedersachsen

Ursula von der Leyen, Ministerin für Familie, Senioren, Frauen und Jugend besuchte am 11. August 2009 erfolgreiche Praxisprojekte zur Unterstützung von jungen Menschen mit schlechteren Startbedingungen in Niedersachsen: die Standorte der ESF-Programme „Schulverweigerung – Die 2. Chance“ im Landkreis Oldenburg und STÄRKEN vor Ort in der Stadt Achim.

Frau Ministerin von der Leyen im Jugendhof Steinkimmen

Die Koordinierungsstelle 2. Chance im Jugendhof Steinkimmen reintegriert seit 2006 sehr erfolgreich so genannte harte Schulverweigerer von 15 Kooperationsschulen im Landkreis Oldenburg in die Regelschulen; mit STÄRKEN vor Ort – Lokales Kapital für soziale Zwecke unterstützt die Stadt Achim im Sanierungsgebiet Magdeburger Viertel seit 2004 wirkungsvoll Jugendliche und junge Frauen auf ihrem Weg in das Berufs- und Erwerbsleben. Die Pressemitteilungen zum Besuch von Frau von der Leyen stehen auf dieser Seite zum Download bereit.

15.06.2009: Initiative JUGEND STÄRKEN

Logo Initiative JUEGND STÄRKEN

Am 15. Juni 2009 gab Dr. Hermann Kues, Parlamentarischer Staatssekretär im Bundesfamilienministerium, in Berlin den Startschuss für die Initiative JUGEND STÄRKEN. Im Rahmen einer Bundeskonferenz trafen sich mehr als 240 Experten, um gemeinsam über neue Wege und Herangehensweisen zu diskutieren, die sich intensiver und konzentrierter als bisher mit benachteiligten jungen Menschen und Jugendlichen mit Migrationshintergrund auseinandersetzen.

Mit der Initiative JUGEND STÄRKEN bündelt und verstärkt das Bundesjugendministerium seine Aktivitäten zur Integration von benachteiligten jungen Menschen und Jugendlichen mit Migrationshintergrund. Bewährte Programme wie Schulverweigerung – Die 2. Chance, die Kompetenzagenturen und Jugendmigrationsdienste sowie STÄRKEN vor Ort – Lokales Kapital für soziale Zwecke werden unter dem Dach der Initiative ausgebaut und enger miteinander verzahnt. Die Pressemitteilung zur Bundeskonferenz steht rechts zum Download bereit.
Weitere Informationen unter:

© 2009 - 2012 Bundesministerium für Familie, Senioren, Frauen und Jugend