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Aktuelle Informationen

Die Bundesfamilienministerin auf dem Aktionstag JUGEND STÄRKEN Foto: Jörg Peter (zenobi)

23.06.2010 Bundesfamilienministerin eröffnete den Aktionstag JUGEND STÄRKEN

Bundesfamilienministerin Kristina Schröder eröffnete vor etwa 500 Teilnehmerinnen und Teilnehmern aus Politik, Wirtschaft, Wissenschaft, Verbänden sowie zahlreichen Jugendlichen am 23. Juni 2010 den Aktionstag JUGEND STÄRKEN.
Hier präsentierten Projektträger der vier Programme der Initiative mit ihren Jugendlichen die Vielfalt ihrer Arbeit vor Ort. „Wir müssen vor allem diejenigen erreichen, die in ihrem jungen Leben bereits wichtige Chancen verpasst und Anschlüsse verloren haben und die wir nur noch mit ganz gezielten Hilfen erreichen können“, sagte sie in ihrer Eröffnungsrede. „Wir müssen es schaffen, dass Jugendliche, die Unterstützung brauchen, sie auch wirklich erhalten“, so Schröder weiter. „Nur so kann es gelingen, dass keiner aus dem System heraus fällt, verzweifelt und verloren geht.“

Auf dem Aktionstag zeichnete die Bundesfamilienministerin die vier Gewinnerinnen und Gewinner des bundesweiten Wettbewerbs „Verborgene Talente 2010“ aus. Die vier Jugendlichen haben trotz schwieriger Rahmenbedingungen eine erfolgreiche Entwicklung genommen, wurden in die Schule zurückgeführt oder in eine Ausbildung vermittelt.
Die Pressemitteilung zum Aktionstag und den Link zum Film finden Sie rechts im Downloadbereich.

Weitere Informationen über den Aktionstag und zur Politik des Bundesfamilienministeriums für junge Menschen mit schwierigeren Ausgangsbedingungen finden Sie im Internet unter www.bmfsfj.de und www.jugend-staerken.de.

Imagebild JUGEND STÄRKEN

25.03.2010: Aktionstag „JUGEND STÄRKEN – Neue Wege einer zukunftsorientierten Jugendpolitik“ am 23. Juni 2010 in Berlin
      
Im Rahmen der Initiative JUGEND STÄRKEN veranstaltet das Bundesministerium für Familie, Senioren, Frauen und Jugend (BMFSFJ) am 23. Juni 2010 in Berlin den Aktionstag JUGEND STÄRKEN – Neue Wege einer zukunftsorientierten Jugendpolitik. Der Aktionstag, der durch die Bundesministerin Frau Dr. Kristina Schröder eröffnet wird, richtet sich an Akteurinnen und Akteure aus Politik, Verwaltung, Wirtschaft und an Experten und Praktiker der Jugendsozialarbeit, die an neuen Wegen einer zukunftsorientierten Jugendpolitik interessiert sind. Die Bundesebene ist genauso angesprochen wie die Landes- und die kommunale Ebene. Auf dem Aktionstag haben die Teilnehmerinnen und Teilnehmer die Gelegenheit, sich ein Bild von den Erfolgen und der Vielfalt der Programme und Projekte der Initiative zu machen.

2. Regionalkonferenz 2. Chance Nürnberg

20.01.2010: Zweite Regionalkonferenzen für das ESF-Programm Schulverweigerung – Die 2. Chance

Die ESF-Regiestelle, Servicestelle Jugendsozialarbeit, veranstaltete im Auftrag des Bundesministeriums für Familie, Senioren, Frauen und Jugend (BMFSFJ) die zweiten Regionalkonferenzen für die Projektträger des Programms Schulverweigerung – Die 2. Chance.

Über 350 Teilnehmerinnen und Teilnehmer besuchten die Konferenzen am 11.01.2010 in Nürnberg, am 13.01.2010 in Berlin, am 18.01.2010 in Hannover und am 21.01.2010 in Köln.
Während des Vormittags, der sich an alle Teilnehmer/innen der Konferenz richtete, stellte die Servicestelle Jugendsozialarbeit Ergebnisse des ersten Förderjahres vor und informierte über Neuerungen in der finanztechnischen Ab­wicklung des Programms. Ferner erläuterten die InterVal GmbH und die INBAS GmbH Einzelheiten zur wissenschaftlichen Evaluation des ESF-Programms.
Nach der Mittagspause konnten die Teilnehmer/innen zwischen zwei Foren wählen.
Im Forum 1 wurden die Themen „Formen von Schulverweigerung“, „Elternarbeit“ sowie die „Kooperation zwischen den Koordinierungsstellen „2. Chance“ und den allgemeinbildenden Schulen“ behandelt.
Forum 2 widmete sich dem Thema „Finanztechnisches Management in den Koordinierungsstellen“.

Konferenz Initaitive JUGEND STÄRKEN

25.11.2009: Dokumentation der Bundeskonferenz JUGEND STÄRKEN erschienen
Am 15. Juni 2009 startete die Initiative JUGEND STÄRKEN mit einer Bundeskonferenz in Berlin. Das Bundesministerium für Familie, Senioren, Frauen und Jugend hat nun die Dokumentation dieser Veranstaltung veröffentlicht. Die etwa 100-seitige Dokumentation fasst die Ergebnisse dieser Diskussionen zusammen und gibt die Vorträge und Referate der Konferenz wieder. Sie kann auf der Webseite der Initiative herunter geladen werden:

22.10.2009: Modellprojekt "Unternehmen: Jugend. Zusammenarbeit mit Zukunft" in Osnabrück gestartet

Logo Unternehmen Jugend

Das Modellprojekt "Unternehmen:Jugend. Zusammenarbeit mit Zukunft" der Stiftung der Deutschen Wirtschaft ist im Rahmen der Initiative JUGEND STÄRKEN des Bundesministeriums für Familie, Senioren, Frauen und Jugend gestartet. Damit werden benachteiligte junge Menschen beim Übergang von der Schule in den Beruf durch frühe Praxiskontakte auf ihren Einstieg in die Arbeitswelt vorbereitet.↵
Das Modellprojekt wird bundesweit an zehn ausgewählten Standorten durchgeführt. In Kooperation mit den Programmen Kompetenzagenturen, Jugendmigrationsdienste, Schulverweigerung - Die 2. Chance bereitet "Unternehmen:Jugend" benachteiligte junge Menschen beim Übergang von der Schule in den Beruf durch frühe Praxiskontakte auf ihren Einstieg in die Arbeitswelt vor.↵

07.09.2009: Am 7. September besuchte die Bundesjugendministerin den Projektstandort des ESF-Programms Schulverweigerung – Die 2. Chance in Erkrath

Junge Menschen aus sozial schwachen Familien oder aus Familien mit Migrationshintergrund haben es oft schwerer in der Schule und auf ihrem Weg in den Beruf. Mit der Initiative JUGEND STÄRKEN bietet das Bundesministerium für Familie, Senioren, Frauen und Jugend diesen Jugendlichen maßgeschneiderte und verlässliche Unterstützung.

Ministerin Frau von der Leyen am 7.9.09 in der Koordinierungsstelle in Erkrath

Frau Ursula von der Leyen besuchte am 7. September 2009 die Koordinierungsstelle „2. Chance“ in Erkrath im Landkreis Mettmann. Sie machte sich ein Bild von der Arbeit des Programmstandortes, der vom Sozialdienst Katholischer Frauen und Männer Erkrath (SKFM e. V.) betrieben wird. Anschließend nahm die Ministerin an einer Diskussionsrunde teil und erörterte mit Jugendlichen, Vertretern aus Politik, Schule und des SKFM sowie der Bundestagsabgeordneten Frau Noll „Kooperationswege zwischen Jugendhilfe und Schule“.

11.08.2009: Ursula von der Leyen besuchte am 11. August erfolgreiche Projekte der Initiative JUGEND STÄRKEN in Niedersachsen

Ursula von der Leyen, Ministerin für Familie, Senioren, Frauen und Jugend besuchte am 11. August 2009 erfolgreiche Praxisprojekte zur Unterstützung von jungen Menschen mit schlechteren Startbedingungen in Niedersachsen: die Standorte der ESF-Programme „Schulverweigerung – Die 2. Chance“ im Landkreis Oldenburg und STÄRKEN vor Ort in der Stadt Achim.

Frau Ministerin von der Leyen im Jugendhof Steinkimmen

Die Koordinierungsstelle 2. Chance im Jugendhof Steinkimmen reintegriert seit 2006 sehr erfolgreich so genannte harte Schulverweigerer von 15 Kooperationsschulen im Landkreis Oldenburg in die Regelschulen; mit STÄRKEN vor Ort – Lokales Kapital für soziale Zwecke unterstützt die Stadt Achim im Sanierungsgebiet Magdeburger Viertel seit 2004 wirkungsvoll Jugendliche und junge Frauen auf ihrem Weg in das Berufs- und Erwerbsleben. Die Pressemitteilungen zum Besuch von Frau von der Leyen stehen auf dieser Seite zum Download bereit.

Logo Initiative JUEGND STÄRKEN

15.06.2009: Initiative JUGEND STÄRKEN

Am 15. Juni 2009 gab Dr. Hermann Kues, Parlamentarischer Staatssekretär im Bundesfamilienministerium, in Berlin den Startschuss für die Initiative JUGEND STÄRKEN. Im Rahmen einer Bundeskonferenz trafen sich mehr als 240 Experten, um gemeinsam über neue Wege und Herangehensweisen zu diskutieren, die sich intensiver und konzentrierter als bisher mit benachteiligten jungen Menschen und Jugendlichen mit Migrationshintergrund auseinandersetzen.

Mit der Initiative JUGEND STÄRKEN bündelt und verstärkt das Bundesjugendministerium seine Aktivitäten zur Integration von benachteiligten jungen Menschen und Jugendlichen mit Migrationshintergrund. Bewährte Programme wie Schulverweigerung – Die 2. Chance, die Kompetenzagenturen und Jugendmigrationsdienste sowie STÄRKEN vor Ort – Lokales Kapital für soziale Zwecke werden unter dem Dach der Initiative ausgebaut und enger miteinander verzahnt. Die Pressemitteilung zur Bundeskonferenz steht rechts zum Download bereit.
Weitere Informationen unter:

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